Freitag, 7|10|1995
Erster Rendering-Auftrag
Während des Studiums fertigte der angehende Kommunikationsdesigner Miki Früh für Prof. Peter Schuck die Illustrationen für ein Lichtobjekt. Der Plan wurde in das 3D-Programm InfiniD übernommen und anschließend leicht mit Photoshop überarbeitet. Die Computerkapazitäten um ca. 1995 waren andere als heute: das Rendering alleine benötigte fast 9 Stunden pro Ansicht.
Als Art Direktor bei Coach!Die Werbeagentur und der acm München sammelte er ergänzende Erfahrungen in Marketing und Teamarbeit und entwarf unter anderem für Firmen wie American Airlines, Lagerfeld und Hacker-Pschorr.
Der Schwerpunkt für Miki Früh ist das kreieren und umsetzen von Corporate Designs, Internetauftritten und Drucksachen. Sein Vorgehen gegen die “optische Umweltverschmutzung“ ist verinnerlichte und gelebte Identität.



