Archiv der Kategorie ‘Verpackungsdesign‘

Mittwoch, 2|03|2009

Nachgeliefert: Erzabtei St. Ottilien: Drei Sorten Honig

Klosterhonig
Klosterhonig, Verpackungsdesign, Etiketten

Fast ein Jahr ist es her, dass der Etikettenentwurf fertiggestellt wurde und jetzt erst wird das entsprechende Bild dazu nachgeliefert (Veröffentlichung vom 15. JUNI 2008). Schließlich sagt ein Foto mehr aus, die Intention im Zusammenspiel mit dem Produkt ‘Honig’ wird erst so richtig deutlich. Wieder steht das Produkt selbst im Vordergrund, die Farbauswahl der Etiketten unterstützt die Farbwirkung des Produktes. Njam! Lust auf was Süsses bekommen?

Mittwoch, 18|04|2008

Drei klare Entwürfe für die drei Klaren der Erzabtei St. Ottilien

Ursprünglich hieß der Auftrag: Ein Etikett für den Obstler – darf man ja nicht sagen (weil geschützt!) – also Obstbrand. Schön, dass sich die Erzabtei entschlossen hat, auch Williams-Christ und Zwetschgenwasser ebenfalls abzufüllen. Aus dem Dreierkanon ergibt sich einfach ein sehr schöner Farbklang! Die Produktabbildungen selbst werden noch nachgereicht, die Fotos hierfür sind in Arbeit – vorerst sollten die Etikettentwürfe ausreichen, um schon mal Appetit auf diese feinen Wässerchen zu bekommen… aber so richtig zur Geltung kommen die Etiketten erst im Zusammenspiel mit der der Flasche – Sie dürfen gespannt sein!

Klosterbrand Obstbrand Etikett
Etikett Obstbrand 0,2l
Klosterbrand Zwetschgenwasser Etikett
Etikett Zwetschgenwasser 0,2l
Klosterbrand Williams Christ Etikett
Etikett Williams Christ 0,2l
Montag, 16|03|2008

Überarbeitung: Etikett ‘Klosterlikör’

Eine kleine Überarbeitung des Etiketts für den feinen Klosterlikör aus der Erzabtei St. Ottilien wurde notwendig, da bei Alkoholika die Mengen- und Prozentangaben nicht senkrecht stehen dürfen. Ein kleiner Fehler, der durch den unendlichen Dschungel an Vorschriften leider im ersten Ansatz übersehen wurde. Die neue Charge wird die Korrektur erhalten. Der Anmutung des Likörs schadet es glücklicherweise nicht. Dieser Text erscheint hier, um anderen Grafikern, die womöglich genau die Begriffe googeln, die hier in dieser Meldung erscheinen, zumindest diesen Fehler zu ersparen.

Flasche und Etikett Klosterlikör
Das erste Etikett wurde mit der neuen Flaschenform im Dezember 2007 umgesetzt.
Erfolg: Reissender Absatz!
Klosterlikör Etikett
Leicht überarbeitet: Das Etikett für den feinen Klosterlikör.
Sonntag, 15|04|2008

Erzabtei St. Ottilien: Drei Sorten Honig

Die fleißigen Bienchen der Erzabtei St. Ottilien sammeln für den Frühstückstisch. In frischen und fröhlichen Farben, aber keinesfalls aufdringlich, soll die Farbauswahl der Etiketten schon am Morgen gute Laune für den Tag bereiten – der natürliche Geschmack des Honigs natürlich auch! Den Honig der Erzabtei erhalten Sie in den Sorten ‘Sommerpracht’, ‘Waldtröpchen’ und ‘Tausend Blüten’ – nur im Klosterladen der Erzabtei oder, wenn Sie Glück haben und auf dem richtigen Klostermarkt unterwegs sind, auch dort.

Sommerpracht Honig
Sommerpracht Honig
Waldtröpfchen Honig
Waldtröpfchen Honig
Tausend Blüten Honig
Tausend Blüten Honig
Mittwoch, 16|11|2008

St. Ottilien’s Klosterlikör – der Erfolg gibt recht!

Logo KlosterHofLaden

In der Absicht, sich bezüglich der Darstellung und der Vermarktung der in der Erzabtei St. Ottilien hergestellten Produkte an einen ‘Fachmann‘ zu wenden, erhielt die feelgood factory den Auftrag, sich diesem Thema anzunehmen. Gegenstand des Auftrags sind die Entwicklung eines Logos und diverser Verpackungen. Dass lediglich ein Design dabei helfen sollte, den Erfolg der Produkte voran zu treiben, wurde schnell vom dafür gebildeten Gremium als nicht für ausreichend verstanden. Vielmehr musste das Selbst-Verständnis bezüglich der hochwertigen Nahrungsmittel gestärkt und kommuniziert werden. Aus diesem Verständnis heraus wurden dann die Gestaltungsrichtlinien abgeleitet. (more…)

Mittwoch, 27|10|2000

Rückblick 2000: acm – Hacker-Pschorr, Anno 1417

Anno 1417 vs
Entwurfszustand ‘Kellerbier’.
Leider gibt es die damalige finale Version im Archiv der feelgood factory nicht mehr. Noch mit geradem Etikett – für Euroflaschen.

Hacker-Pschorr: Neben Plakaten und diversen Verkaufsförderungen für Hacker-Pschorr entstand unter anderem auch das neue Etikett für das naturtrübe Kellerbier Anno 1417 unter der Artdirektion von Miki Früh. Die Besonderheit damals war, der eigentlich blau gefärbten Brauerei auch ein blaues Etikett für ihre Neueinführung zu verpassen, das auf starke Farbwirkung und Wiedererkennung für den damaligen Neuling abzielte. Derzeit hatte nahezu kaum eine Brauerei ein blaues Etikett, eine eher untypische Farbe für das Produkt ‘Bier’, aber eine interessante Assoziationskette bezüglich dem Wort ‘Keller’: blau = Frische, Sauberkeit, Vertrauen etc. und dem Zusammenhang ‘Bier’. Die Auswahl des Motivs des einschenkenden Mannes, soll die Tradition / Erwartungshaltung beim Konsumenten stützen und diesen zum Biergenuss animieren – es soll Lust machen.

Anno 1417 rs
Entwurfszustand ‘Kellerbier’, Rückenetikett. Wie man sieht, ist in diesem Entwurf noch der Blindtext abgebildet… Heute ist zudem das Etikett auf Bügelflaschen angepasst worden.

Die Diskussion im Jahr 2000 über das Thema ‘Bügelverschluss, oder nicht’ trägt heute ihre Früchte: Trotz der bestehenden Skepsis hat sich dieser Verschluss durchsetzen können – sogar auf das gesamte Sortiment!

Diverse, leichte Änderungen und Optimierungen am Etikett haben aber dennoch die ursprüngliche Idee erhalten und dem Kellerbier eine recht ordentliche Marktpräsenz bescheren können.

Die Äusserungen zum Bier speziell, aber auch die durchweg positive Bewertung der Gestaltung können Sie, wenn Sie wollen, übrigens unter www.biertest-online.de nachlesen (dort sehen Sie auch das heutige Design).